Präsidentin Astrid Klecka im Gespräch mit Lions-Freund August „Gustl“ Schaller anlässlich 50 Jahre Lions Club Klosterneuburg-Babenberg und seines 90. Geburtstags Anfang März
Manche Menschen sind mit einem Club nicht nur verbunden – sie prägen ihn über Jahrzehnte. August „Gustl“ Schaller gehört zu diesen Persönlichkeiten. Seit der Gründung des Lions Club Klosterneuburg-Babenberg im Jahr 1976 begleitet er den Weg unseres Clubs mit Verlässlichkeit, Tatkraft und einem klaren Verständnis davon, worauf es im Lionismus ankommt: Hilfe muss dort ankommen, wo sie wirklich gebraucht wird.
Im Gespräch mit Präsidentin Astrid Klecka anlässlich des 50-jährigen Clubjubiläums und seines 90. Geburtstags Anfang März blickt Gustl Schaller auf bewegte Jahrzehnte zurück. Dabei wird rasch deutlich: Für ihn ist Lions kein Titel, sondern eine Haltung. Es geht nicht um große Worte, sondern um konkretes Handeln, um Zusammenhalt und um die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Autoübergabe: Fahrzeugübergabe im Umfeld einer Lions-Unterstützung im Beisein von Bürgermeister Karl Resperger.
Gerade in den ersten Jahren nach der Gründung wurde dieses Verständnis besonders sichtbar. Der Club musste Wege finden, um wirksame Hilfe überhaupt zu ermöglichen. Helfen braucht Einsatz, Ideen und oft auch die Fähigkeit, Mittel erst zu erarbeiten. Gustl Schaller erinnert sich an diese Zeit als Phase des Anpackens, des Organisierens und des gemeinsamen Aufbaus. Aus dieser Haltung entstand jene Kultur, die unseren Club bis heute trägt: verlässlich helfen, pragmatisch handeln und den sozialen Auftrag nie aus den Augen verlieren.
Ein besonderer Abschnitt in Gustls Lions-Weg war seine Präsidentschaft im Clubjahr 1983/1984. Schon damals zeigte sich, was den Lions Club Klosterneuburg-Babenberg ausmacht: persönliche Verantwortung, konkrete Hilfen und ein wacher Blick für soziale Bedürfnisse. Aktionen wie eine Blutspendeinitiative oder Unterstützungen für soziale Einrichtungen und Menschen im Umfeld von St. Martin stehen beispielhaft für jene Art von Hilfe, die nicht spektakulär sein muss, um Großes zu bewirken.
Über viele Jahre hinweg erlebte Gustl Schaller auch eine weitere wichtige Dimension des Clublebens mit: die enge Verbindung des Lions Clubs mit der Stadt Klosterneuburg. Der Austausch mit der Stadtgemeinde, mit Bürgermeistern und Verantwortungsträgern war und ist Ausdruck einer gelebten Partnerschaft. Bis heute gehört es zur guten Tradition, dass sich der neue Vorstand zu Beginn des Clubjahres vorstellt, Vorhaben bespricht und soziale Themen anspricht, die die Stadt bewegen. Diese Gespräche stehen für das, was Lions im besten Sinn sein kann: ein verlässlicher Teil der Gemeinschaft.
Besonders stimmig ist daher auch das aktuelleste Bild von Gustl Schaller beim Flohmarkt Klosterneuburg 2025. Es zeigt ihn fröhlich bei der Arbeit, gemeinsam mit Christa Göttinger – und damit genau dort, wo gelebter Lionismus sichtbar wird: mitten im Tun. Der Flohmarkt ist seit Jahrzehnten eine der tragenden Activities unseres Clubs und steht sinnbildlich für das Zusammenspiel von Einsatz, Gemeinschaft und sozialer Wirkung.
Gustl Schaller hat die Geschichte unseres Clubs nicht nur miterlebt, sondern mitgetragen. Er steht für Beständigkeit, für kameradschaftlichen Geist und für einen sozialen Kompass, der über viele Blutspendeinitiative oder Unterstützungen für soziale Einrichtungen und Menschen im Umfeld von St. Martin hinweg Orientierung gegeben hat. Sein Wunsch für die Zukunft unseres Clubs ist ebenso schlicht wie wegweisend:
„Ich wünsche mir, dass der Club zusammenhält, weiterbesteht – und den sozialen Fokus nie verliert.“
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